Der Stoffwechsel moderner Städte ist groß: laut einer Studie von Brunner, P.H.; Kral, U. (2013) werden pro Person und Jahr rund 200 t an Materialien umgesetzt. Die Zukunftsaufgabe für Smart Cities besteht darin, einerseits die sehr großen Materialmengen einer Stadt durch intelligente Mehrfachnutzung zu reduzieren und andererseits nach deren Lebensdauer über saubere Kreisläufe einer wirtschaftlichen Wiedernutzung zuzuführen.

Für Smart Cities lassen sich langfristig durch einen gestalterischen Prozess erhebliche wirtschaftliche, soziale und ökologische Vorteile erzielen.

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