Mittlerweile lebt weltweit jeder zweite Mensch in einer Stadt. Noch weiter ist die Urbanisierung in Europa fortgeschritten: Hier wohnen bereits 72 % der Bevölkerung in Städten – mit nicht unerheblichen Folgen für die Umwelt. Urbane Zentren sind für 75 % des weltweiten Energieverbrauchs und 80 % der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Damit spielen Städte mehr denn je eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Klimawandel.

Smart Home hat sich in den letzten Jahren als Begriff für Technologien in Wohnräumen und -gebäuden durchgesetzt, bei denen vernetzte Geräte und Systeme die Qualität des Wohnens, die Sicherheit und die effiziente Energienutzung verbessern. Gängige alternative Bezeichnungen für „Smart Home“ sind „Intelligentes Wohnen“, „eHome“ oder auch „Smart Living“.

Die Verknüpfung von Einzelgebäudesystemen zu quartiersbezogenen Systemen (z.B. bei Energieversorgung) ermöglicht den Einsatz energieeffizienten Technologien.

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